Die Renaissance des Taschentuchs

Davon, dass mich eine harte Erkältung ausgeknockt hat, habe ich ja schon beim letzten Blog erzählt. Aber so ganz untätig auf dem Weg in ein grüneres Leben war ich dann doch nicht. Und um Müll zu vermeiden, habe ich bei meinem letzten Besuch bei meinen Eltern zu Hause einen Haufen Stofftaschentücher mitgenommen. Bis zu meiner Erkältung waren die nur sehr spärlich im Einsatz, nun wurden sie aber getestet. Und ich bin begeisterst. Abgesehen davon, dass ich keinen Müll produziert habe, habe ich auch keine wunde Nase bekommen. Nebenbei habe ich bares Geld durch den nicht vorhandenen Neukauf von Einwegtaschentüchern gespart. Und ganz ehrlich, die kleinen Tüchlein fallen als „Mehrwäsche“ kaum auf, so dass ich sagen muss, dass das eine vollkommen einfache, günstige und ökologische Lösung zu den handelsüblichen Papiertaschentüchern ist, speziell wenn Eltern oder Großeltern noch welche rumliegen haben.

Und je nach Aussehen können sie auch noch als stylischer Hingucker herhalten…

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2 Replies to “Die Renaissance des Taschentuchs”

  1. Ich habe mir eine Packung gekauft, meine Großeltern haben ihr selbst noch in Verwendung 🙂 Bin auch sehr zufrieden damit!

  2. […] was im Haus war und wogegen er sich bisher erfolgreich gewehrt hatte: die altbewährten Stofftaschentücher. Ich glaube, er fand das dann gar nicht mehr so schlimm, wie er es sich ursprünglich ausgemalt […]

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